Antivirus and Security Software from Sophos

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19. November 2001

Glossar

 

Abgelegte Dateien
Access-97-Makrovirus
Adware
App
AppleScript-Wurm
Auf PalmOS basierender Exe-Virus
AutoCAD LISP (AutoLISP)-Virus
Batchdatei-Wurm
Begleitvirus
BIOS
Bluetooth
CMOS-Einstellungen
Controlled Application
Corel-Script-Virus
Dialler
Distributed Computing
DOS-Bootsektorvirus
DOS-Exe-Dateivirus
DOS-Wurm
Dropper
Excel-97-Makrovirus
Excel-Makrovirus
Excel-Tabellen-Virus
-Fam und -Gen
Fehlalarm
Hacking Tool
HIPS
Hoax
JavaScript-Virus
JavaScript-Wurm
Joke
Junk
Kettenbrief
Linux-Exe-Dateivirus
Linux-Wurm
Logger zum Speichern von Tastenfolgen
Macintosh-Dateivirus
Macintosh-Wurm
Macromedia-Flash-Infektor
Malware
MapBasic-Programm
Masterbootsektorvirus
Mid-Infektion
mIRC- oder pIRCH-Skript-Wurm
Missverständnis
MMS

MSH-Virus
Name
Office-97-Makrovirus
PHP-Skriptvirus
Potentiell unerwünschte Anwendung (PUA)
PowerPoint-97-Makrovirus
Präfix
Programm
Publisher-Makrovirus
Registrierungsvirus
Remote-Administrations-Tool
Rootkit
Scam
Schädliches Verhalten
SMS
Spyware
Spyware-Trojaner
Spyware-Wurm
Suffix
Symbian-Bluetooth-Wurm
Systemüberwachung
Testdatei
Trojaner
Undefinierbare PUA
Unix-Wurm
Virus
Visual-Basic-Script-Virus
Visual-Basic-Script-Wurm
Warnung
Wi-Fi
Win16-Exe-Dateivirus
Win32-Exe-Dateivirus
Win32-Wurm
Windows-95-Exe-Dateivirus
Windows-98-Exe-Dateivirus
Windows-2000-Exe-Dateivirus
Windows-NT-Exe-Dateivirus
Windows Scripting Host Virus
Word-97-Makro-Trojaner
Word-97-Makro-Wurm
Word-97-Makrovirus
Word-2001-Makrovirus
Word-Makrovirus
Wurm
Zero-Day



Abgelegte Dateien

Beschreibung:

Abgelegte Dateien sind Dateien, die von einem Virus, Trojaner oder Wurm abgelegt wurden und von Sophos Anti-Virus erkannt werden. Sie enthalten beschädigte Versionen des originalen Programms.

Replizierung: Replizieren sich nicht.
Bezeichnung: Es gibt keine Standardnamen für diese Art Virus
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Access-97-Makrovirus

Betrifft: MS Access 97 oder höher auf allenBetriebssystemen.
Sprache: VBA-Makrosprache.
Replizierung: Infiziert andere Access-Datenbank-Dateien, sobald eine infizierte Datenbank geöffnet wird.
Bezeichnung:

Sophos bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "AM97/". Andere Antiviren-Hersteller verwenden u. a. die Präfixe "A97M" und "AM".

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Adware

Beschreibung:

Adware ist eine Art von Software zum Anzeigen von Werbung, die in erster Linie darauf zielt, auf eine Weise zu werben, die für den Benutzer unerwartet und unerwünscht sein kann.

Replizierung:

Repliziert sich nicht.

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App

Beschreibung:

Dienstprogramm, das gemeinsam mit einem gewünschten Programm heruntergeladen wurde, dabei aber ungewollt ist, wie z. B. Adware oder Spyware.

Replizierung: Repliziert sich nicht.
Bezeichnung:

Sophos Anti-Virus meldet diese Anwendungen mit dem Präfix "App/".

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AppleScript-Wurm

Betrifft:

AppleScript ist die Standard-Batch-Sprache von Macintosh-Betriebssystemen. Die Mehrheit der Anwendungen auf Macintosh- Computern sind an sich mit AppleScript skriptfähig. Ein AppleScript-Wurm ist ein Skript, das die Möglichkeit von AppleScript ausnutzt, sich auf anderen Computern zu verbreiten, oder das ein Skript für eine E-Mail-Anwendung erstellt, um sich selbst zu versenden.

Bezeichnung: Sophos bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "AplS/".
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Auf PalmOS basierender Exe-Virus

Betrifft: PalmOS Palm Resource (PRC) Dateien
Replizierung: Alle bekannten Viren suchen aktiv nach anderen Palm-Resource-Dateien, um diese zu infizieren.
Bezeichnung: Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "Palm/".
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AutoCAD LISP (AutoLISP)-Virus

Betrifft:

Systeme, die AutoCAD-Software verwenden.

Sprache: AutoLisp.
Replizierung:

Legt infizierte ACAD.LSP-Dateien in Ordnern mit DWG-Dateien ab. Verändert die Global ACAD.LSP-Datei, um eine Kopie von sich auszuführen.

Bezeichnung:

Sophos Anti-Virus meldet diese Viren mit dem Präfix "AL/".

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Batchdatei-Wurm

Betrifft:

Computer, die an Netzwerke mit den Betriebssystemen DOS, Windows 95/98/Me und Windows NT/2000 angeschlossen sind.

Replizierung:

Batchdatei-Würmer verbreiten sich, indem sie nach freigegebenen Bereichen auf remoten Computern suchen, auf die sie sich dann kopieren.

Bezeichnung: Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "Bat/".
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Begleitvirus

Betrifft: Alle Betriebssysteme
Replizierung:

Ein Begleitvirus nennt entweder sich selbst oder die Zieldatei um, damit der Anwender anstatt eines Programms den Virus startet. So nennt z. B. ein Begleitvirus, der die Datei GAME.EXE infiziert, die Zieldatei in GAME.EX um, erstellt eine Kopie von sich und nennt sich selbst GAME.EXE. Er kann sich auch einfach in GAME.COM umbenennen und sich darauf verlassen, dass der Anwender "GAME" über eine Befehlseingabe aufruft, da das Betriebssystem dann erst GAME.COM startet und nicht GAME.EXE.

Bezeichnung: Für diesen Virentyp gibt es keine Bezeichnungskonvention.
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BIOS

Beschreibung:

Das BIOS ist die erste Software, die nach dem Einschalten eines Computers geladen wird. Es ist also ein wesentlicher Bestandteil eines Computers. Ohne das BIOS ist ein Computer absolut unbrauchbar.

Das BIOS ist auf einem speziellen Chip auf dem Motherboard gespeichert, wo diese Daten auch erhalten bleiben, wenn die Stromzufuhr unterbrochen ist. Damit wird gewährleistet, dass das BIOS jeder Zeit zur Verfügung steht.

Hinweis:

Auf vielen Computern kann das BIOS mit Hilfe von Software des BIOS-Herstellers aktualisiert werden. Es kann auch von Viren, wie W95/CIH-10xx beschädigt werden, so dass der PC nicht mehr booten kann. Wenn der BIOS-Chip nicht ersetzt werden kann (einige BIOS-Chips sind verlötet), muss sogar das Motherboard des Computers ausgetauscht werden.

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Bluetooth

Beschreibung:

Bluetooth ist eine Netzwerktechnologie für den persönlichen Bereich für Übertragungen digitaler Stimmen und Daten zwischen Laptops, Mobiltelefonen und anderen tragbaren Handgeräten auf kurzer Distanz. Mobile-Viren können sich über Bluetooth-Übertragungen zwischen Computern und Mobile Devices und zwischen Mobile Devices verbreiten.

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CMOS-Einstellungen

Beschreibung:

Die CMOS-Einstellungen enthalten wesentliche Konfigurationsdaten über ein System, die in einem speziellen Chip auf dem Motherboard gespeichert sind. Dieser Chip, normalerweise Batterie betrieben, arbeitet unabhängig vom Rest des Computers. Er hält z. B. die System-Uhr aktuell, auch wenn die Stromzufuhr unterbrochen wird.

In den CMOS-Einstellungen ist auch gespeichert, welche Platten auf dem PC installiert sind, ob beim Start ein Kennwort benötigt wird oder nicht und welche Geräte (z. B. Diskettenlaufwerk, Fesplatte, CD-ROM oder Netzwerk) verwendet werden sollen, wenn der Rechner bootet. Wenn die CMOS-Einstellungen nicht korrekt sind, kann der Computer nicht ordnungsgemäß arbeiten.

Einige Viren und Trojaner, wie z. B. Troj/KillCMOS-E beschädigen absichtlich diese Einstellungen, damit der Computer nicht mehr funktioniert. Obwohl es relativ einfach ist, die CMOS-Einstellungen zu korrigieren, ist die Methode dafür von Computer zu Computer verschieden. Hinweise dazu finden Sie im Handbuch Ihres Computers oder auf der Website des Herstellers.

Hinweis:

Eine der CMOS-Einstellungen ist die "Bootsequenz". Diese bestimmt, ob ein Computer von Diskette bootet oder nicht. Da ein nicht beabsichtigtes Booten von Diskette einen Bootsektorvirus, wie z. B.Form, auf den Rechner bringen kann, empfiehlt Sophos, diese Einstellung so zu ändern, dass der Rechner routinemäßig von der Festplatte bootet. Lesen Sie dazu auch Sicheres Arbeiten mit dem Computer.

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Controlled Application

Beschreibung: Eine Controlled Application ist ein legitimes Programm. Es wird jedoch von Sophos als ein Programm erkannt, das einige IT-Administratoren möglicherweise, je nach dessen Nützlichkeit in einer Unternehmensumgebung und möglichen Auswirkungen auf die Produktivität und Ressourcen des Unternehmens, blockieren oder erlauben möchten.
Replikation: Repliziert sich nicht.
Benennung:

Sophos Anti-Virus meldet diese Anwendungen mit ihrem Namen.

Beispiele: Controlled Applications ansehen.
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Corel-Script-Virus

Betrifft: Corel-SCRIPT-Dateien unter allen Betriebssystemen
Sprache: Corel-SCRIPT-Makrosprache
Replizierung: Wird ein infiziertes Skript gestartet, infiziert es andere Corel-SCRIPT-Dateien.
Bezeichnung: Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "CSC/".
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Dialler

Beschreibung:

Ein Dialler ist ein Programm, dass typischerweise eine Telefonleitung einer Premiumrate wählt, normalerweise in der Absicht, Zugriff auf pornografisches Material zu erhalten.

Replizierung: Repliziert sich nicht.
Bezeichnung: Sophos bezeichnet diese Programme mit dem Präfix "Dial/".
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Distributed Computing

Beschreibung:

Distributed Computing ist die remote Verwendung vieler, nicht zentraler und separater Computer, die über ein Netzwerk (meist das Internet) miteinander verbunden sind, um Computer-Probleme im großen Rahmen zu lösen. Dazu gehören beispielsweise SETI@Home und das BBC Climate Change Experiment.

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DOS-Bootsektorvirus

Betrifft:

DOS-Bootsektor (auch DOS-Boot-Record) von Festplatten und den Bootsektor von Disketten. Sie infizieren alle Intel-kompatiblen PCs, die so konfiguriert sind, dass sie von Diskette booten.

Etwas sicherere Betriebssysteme wie Windows NT können ebenfalls infiziert werden, allerdings können sie eine Replizierung des Virus verhindern.

Sprache: Intel 80x86 Assembler.
Replizierung:

Lädt sich in den Speicher, wenn ein infizierter PC gebootet wird und infiziert dann alle Disketten, die auf dem PC verwendet werden. Jeder PC, der von einer infizierten Diskette bootet, wird infiziert.

Bezeichnung: Für diesen Virentyp gibt es keine Bezeichnungskonvention.
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DOS-Exe-Dateivirus

Betrifft: DOS/Windows-Exe-Dateien
Replizierung:

Infiziert andere Exe-Dateien. Einige Viren werden speicherresident und infizieren andere Programme, wenn diese gestartet werden. Andere DOS-Exe-Dateiviren suchen aktiv nach anderen Dateien, um diese zu infizieren.

Bezeichnung: Für diesen Virentyp gibt es keine Bezeichnungskonvention.
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DOS-Wurm

Betrifft: DOS-Exe-Dateien.
Replizierung:

Befällt DOS-Programme auf einem System, indem es diese überschreibt. Verbreitet sich in den meisten Fällen über den Austausch von Disketten.

Bezeichnung:

Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Würmer nicht mit einem bestimmten Präfix.

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Dropper

Beschreibung:

Datei, die speziell erstellt wird, um einen Virus, Wurm oder Trojaner in ein System zu bringen. Die Datei kann ein anderer Dateityp sein als der Virus, Wurm oder Trojaner, der sie eingeführt hat.

Bezeichnung: Für diesen Virentyp gibt es keine Bezeichnungskonvention.
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Excel-97-Makrovirus

Betrifft: MS Excel 97 oder höher auf allen Betriebssystemen
Sprache: VBA5 oder spätere Makrosprache.
Replizierung:

Wenn ein infiziertes Dokument geöffnet wird, wird eine virale Tabelle in eine Datei im Verzeichnis XLSTART kopiert. Diese Datei wird automatisch in andere Dokumente geladen, wenn diese geöffnet werden.

Einige Viren, wie z. B. XM97/Papa verwenden E-Mail- Programme, wie Outlook, um infizierte Dateien automatisch an Einträge im Adressbuch zu senden.

Bezeichnung:

Sophos bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "XM97/". Andere Antiviren-Hersteller verwenden u. a. das Präfix "X97M".

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Excel-Makrovirus

Betrifft: MS Excel 5 oder höher auf allen Betriebssystemen
Sprache: VBA3-Makrosprache.
Replizierung:

Wenn ein infiziertes Dokument geöffnet wird, wird eine virale Tabelle in eine Datei im Verzeichnis XLSTART kopiert. Diese Datei wird automatisch in andere Dokumente geladen, wenn diese geöffnet werden.

Bezeichnung: Sophos bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "XM/" (frühere Versionen verwendeten "Excel")
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Excel-Tabellen-Virus

Betrifft: MS Excel 5 oder höher auf allen Betriebssystemen
Sprache: Excel formula language.
Replizierung:

Wenn ein infiziertes Dokument geöffnet wird, wird eine virale Tabelle in eine Datei im Verzeichnis XLSTART kopiert. Diese Datei wird automatisch in andere Dokumente geladen, wenn diese geöffnet werden.

Bezeichnung: Sophos bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "XF/" oder "XF97/".
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-Fam und -Gen

Beschreibung:

Sophos' proaktive Schutztechnologie identifiziert zunächst Viren, Trojaner oder Würmer einer bestimmten Familie mit dem Suffix -Fam oder -Gen, bei denen die Variante zurzeit noch nicht separat identifiziert wird. Wenn eine vollständige Analyse durchgeführt wird, wird die Variante dann einzeln benannt.

Beispiele: W32/Sdbot-Gen und W32/Spybot-Fam
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Fehlalarm

Beschreibung: Falschmeldung, dass eine Datei mit einem Virus infiziert ist.
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Hacking Tool

Beschreibung:

Tools, mit deren Hilfe Zugriff auf ein Netzwerk, einen Computer oder Software-Programme erlangt werden kann. Sie werden manchmal von Hackern verwendet, können aber auch auf legitime Weise zum Testen der Netzwerksicherheit gebraucht werden.

Replizierung: Repliziert sich nicht.
Bezeichnung:

Sophos meldet diese Anwendungen mit dem PUA-Typ "Hacking Tool".

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HIPS

Beschreibung: Ein Host Intrusion Prevention System (HIPS) schützt vor unbekannten Bedrohungen. Die HIPS-Technologie von Sophos verwendet unsere Anti-Virus Engine zum Stoppen unbekannter Bedrohungen, indem das Verhalten vor dem Ausführen von Code analysiert wird.
Benennung: Sophos Anti-Virus erkennt das Verhalten dieser Dateien als 'schädliches Verhalten' (Malicious Behavior) und meldet sie mit dem Präfix "Mal/".
Beispiele: Schädliches Verhalten ansehen.
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Hoax

Beschreibung:

Warnung vor einem nicht-existenten Virus. Hoaxes fordern auf, die entsprechende E-Mail an alle Bekannten weiterzuleiten.

Beispiele: Ähnliche Hoaxes
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JavaScript-Virus

Betrifft: JavaScript-Skriptdateien, HTML-Dateien mit eingebetteten Skripts, Microsoft Outlook und Internet Explorer.
Sprache: JavaScript
Replizierung: Fügt sich in Dateien ein.
Bezeichnung: Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "JS/".
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JavaScript-Wurm

Betrifft: JavaScript-Skriptdateien, HTML-Dateien mit eingebetteten Skripts, Microsoft Outlook und Internet Explorer.
Sprache: JavaScript
Replizierung:

Nutzt IRC, Outlook und Netzwerkfunktionen von Windows, um Mehrfachkopien von infizierten Dateien an andere Anwender zu senden oder kopiert sich innerhalb eines Netzwerks.

Bezeichnung: Sophos Anti-Virus meldet diese Viren mit dem Präfix "JS/".
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Joke

Betrifft:

Computerprogramm, das absichtlich für einen Virus gehalten werden soll. Jokes replizieren sich nicht, können einfach gelöscht werden und sind harmlos für den Computer. Ihr Ziel ist, unnötigen Alarm zu verursachen sowie Zeit und Ressourcen zu verschwenden.

Replizierung: Repliziert sich nicht.
Bezeichnung: Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "Joke/".
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Junk

Beschreibung:

Computerprogramm, das aus verschiedenen Gründen nicht mehr als Virus funktioniert. Sophos Anti-Virus erkennt diese Dateien, so dass der inaktive Virencode entfernt werden kann.

Bezeichnung: Sophos Anti-Virus meldet diese Dateien mit dem Präfix "Junk/".
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Kettenbrief

Beschreibung: Eine E-Mail fordert den Empfänger dazu auf, die E-Mail an andere weiterzuleiten.
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Linux-Exe-Dateivirus

Betrifft: Verschiedene ELF (Executable- und Linkable-Format)-Dateien auf Linus-Plattformen.
Replizierung: Infiziert andere Exe-Dateien mit Hilfe verschiedener Mechanismen.
Bezeichnung: Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "Linux/".
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Linux-Wurm

Betrifft: Computer, die an ein Linux- Netzwerk angeschlossen sind.
Replizierung:

Linux-Würmer nutzen Mängel im Netzwerk-Code, um unbefugten Zugriff auf remote Linux-Computer zu bekommen. Wenn sie Zugriff haben, suchen sie nach neuen Rechnern, die sie infizieren können und werden oft erst durch erhöhten Netzwerkverkehr bemerkt. Sie verbreiten sich schnell auf Computern, die permanent mit dem Internet verbunden sind, da diese keine Benutzereingaben benötigen.

Bezeichnung: Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "Linux/". Andere Antiviren-Hersteller verwenden u. a. das Präfix "Unix".
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Logger zum Speichern von Tastenfolgen

Beschreibung:

Ein Programm, das Tastenfolgen des Benutzers mit der Absicht speichert, sensible Daten zu erfassen, wie z.B. Kreditkartendetails.

Beispiele:

Das Speichern von Tastenfolgen ist eine häufige Malwarefunktion, z.B. bei W32/Sdbot-LM und W32/Spybot-EL. Es gibt außerdem Familien bestimmter Logger zum Speichern von Tastenfolgen. Troj/Keylog-AL ist ein Mitglied einer dieser Familien.

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Macintosh-Dateivirus

Betrifft: Macintosh
Replizierung: Infiziert andere Macintosh-Dateien mit Hilfe von verschiedenen Mechanismen.
Bezeichnung: Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "Mac/".
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Macintosh-Wurm

Betrifft: Power Macintosh
Replizierung: Verwendet die Funkion QuickTime AutoPlay, um sich von und auf infizierte Disketten beim Einlegen zu kopieren.
Bezeichnung: Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "Mac/".
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Macromedia-Flash-Infektor

Betrifft: Macromedia-Flash-Dateien in Verbindung mit dem Flash 5 Player.
Replizierung: Typischerweise repliziert sich der Virus, indem er sich beim Start der Flash-Datei in das Skript kopiert.
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Malware

Beschreibung:

Malware ist eine allgemeine Bezeichnung für unterschiedliche schädliche Software, darunter Viren, Würmer, Trojaner und Spyware.

Replizierung:

Je nach Art der schädlichen Software

Bezeichnung:

Je nach Art der schädlichen Software

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MapBasic-Programm

Betrifft:

MapInfo.

Sprache:

MapBasic.

Replizierung:

Infiziert die MapInfo-Anwendung, um andere MapInfo Map-Dateien infizieren zu können.

Bezeichnung:

Sophos Anti-Virus meldet diese Viren mit dem Präfix "MPB/".

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Masterbootsektorvirus

Betrifft:

Masterbootsektor (auch Master Boot Record) von Festplatten und den Bootsektor von Disketten.

Sie können alle Intel-kompatiblen PCs infizieren, die so konfiguriert sind, dass sie von Diskette booten.

Sicherere Betriebssysteme, wie Windows NT können ebenfalls infiziert werden, allerdings können sie die Replizierung des Virus verhindern.

Sprache: Intel 80x86 Assembler.
Replizierung:

Lädt sich in den Speicher, wenn ein infizierter PC gebootet wird und infiziert dann jede Diskette, die in dem PC verwendet wird. Ein PC, der von einer infizierten Diskette bootet, wird infiziert.

Wenn die BIOS-Einstellungen so geändert werden, dass der PC nicht von Diskette bootet, kann der PC nicht infiziert werden.

Bezeichnung: Für diesen Virentyp gibt es keine Bezeichnungskonvention.
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Mid-Infektion

Betrifft: Alle Dateitypen.
Description:

Dieses Präfix kennzeichnet Viren, die den zentralen Teil einer Datei infizieren anstelle eines herkömmlichen Eintrittspunktes. Einige Viren werden mit diesem Präfix gemeldet, wenn sie am Gateway erkannt werden, und werden jedoch mit einem anderen Präfix gemeldet, wenn sie auf dem Desktop entdeckt werden.

Naming:

Sophos Anti-Virus meldet diese Viren mit dem Präfix "Mid/".

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mIRC- oder pIRCH-Skript-Wurm

Betrifft: Systeme, auf denen IRC läuft.
Sprache: IRC Script
Replizierung:

Es handelt sich hierbei um Exe-Dateien, die die Datei SCRIPT.INI so verändern, dass IRC Kopien von diesen Dateien verbreitet.

Bezeichnung: Sophos Anti-Virus meldet diese Viren mit dem Präfix "mIRC/" oder "pIRC/".
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Missverständnis

Beschreibung: Problem, dass fälschlicherweise mit Computerviren in Zusammenhang gebracht wird.
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MMS

Beschreibung:

Multimedia Messaging Service (MMS), auch Multimedia Message Service genannt, ist eine Kommunikationstechnologie, mit der Benutzer von mobilen Netzwerken nicht nur kurze Textnachrichten sondern auch E-Mails, Bilder, Video-Clips und Audiodateien über Funknetzwerke übertragen können. Sie ist eine Erweiterung zum Short Message Service (siehe SMS).

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MSH-Virus

Betrifft:

Systeme mit Microsoft Command Shell.

Replizierung:

Wenn ein infiziertes Skript ausgeführt wird, infiziert es andere MSH-Dateien.

Bezeichnung:

Sophos Anti-Virus meldet diese Viren mit dem Präfix "MSH/".

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Name

Beschreibung:

Jedem erkannten Virus, Trojaner und Wurm sowie jeder Virenfamilie, Trojaner- und Wurm-Variante wird ein Name gegeben. Die Programmierungscodes aller Varianten einer Familie ähneln sich (sie werden meist kopiert und nur wenig verändert) und ihre Auswirkungen sind meist ebenfalls ähnlich.

Beispiele:

'Bagle'-Familie enthält Varianten mit diesen Namen W32/Bagle-A und W32/Bagle-B

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Office-97-Makrovirus

Betrifft: MS Office 97 (oder höher) auf allen Betriebssystemen
Sprache: VBA5 oder spätere Makrosprache.
Replizierung:

Infiziert zwei oder mehr verschiedene Office-Komponenten. Die meisten dieser Viren infizieren Word und Excel, aber auch PowerPoint- und Project-Dateien sind betroffen.

Bezeichnung: Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "OF97/".
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PHP-Skriptvirus

Betrifft:

PHP-Dateien auf beliebigen Betriebssystemen.

Sprache: PHP.
Replizierung:

Wenn ein infiziertes Skript ausgeführt wird, infiziert es andere PHP-Dateien.

Bezeichnung:

Sophos Anti-Virus meldet diese Viren mit dem Präfix "PHP/".

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Potentiell unerwünschte Anwendung (PUA)

Description:

Mit PUA wird eine Anwendung beschrieben, die von Natur aus nicht schädlich ist, allgemein aber für die meisten Unternehmensnetzwerke als unpassend betrachtet wird. Zu den potentiell unerwünschten Anwendungen gehören Adware, Dialler, remote Administrations-Tools und Hacking-Tools.

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PowerPoint-97-Makrovirus

Betrifft: MS PowerPoint 97 (oder höher) auf allen Betriebssystemen
Sprache: VBA5 oder spätere Makrosprache.
Replizierung:

Der Virus startet bei Aktionen in den Programmen und infiziert andere PowerPoint-Dateien oder die Haupt-Vorlage (Blank Presentation.pot). Von einer infizierten Vorlage neu erstellte Präsentationen werden infiziert.

Bezeichnung:

Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "PM97/". Andere Antiviren-Hersteller verwenden u. a. das Präfix "PP97M".

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Präfix

Beschreibung:

Das Präfix im Namen eines Virus, Trojaners oder Wurms weist entweder darauf hin, welche Wirkung ein Programm hat oder welches Betriebssystem es infiziert.

Beispiele:

Siehe folgende Präfixe – W32/ und Troj/.

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Programm

Beschreibung:

Eine Datei, die Designfehler (Schwachstellen) in Software ausnutzt, um die Kontrolle über das System zu erhalten. Das Programm kann dazu verwendet werden, verschiedene Maßnahmen durchzuführen, wie z.B. das Herunterladen von Würmern und Trojanern, Zugreifen auf vertrauliche Daten oder Software zum Abstürzen bringen (Denial-of-Service) je nach Art und Schwere der Schwachstelle.

[TOP]

Publisher-Makrovirus

Betrifft:

MS Publisher 2003 (oder höher) auf einem beliebigen Betriebssystem.

Sprache: VBA6 oder höhere Makro-Sprache.
Replizierung:

Wenn ein infiziertes Publisher-Dokument geöffnet wird, wird der Makro-Code ausgeführt und kann das originale Dokument kopieren und andere Publisher-Dokumente überschreiben.

Bezeichnung:

Sophos Anti-Virus meldet diese Viren mit dem Präfix "PU97/". Von anderen Antiviren-Unternehmen verwendete Präfixe schließen "PU97M" ein.

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Registrierungsviren

Betrifft: Computer mit den Betriebssystemen Windows 95/98/Me und Windows NT/2000/XP.
Beschreibung: Registrierungsviren versuchen, den Inhalt der Registrierung zu ändern.
Replizierung: Infiziert über eine Vielzahl an Mechanismen.
Bezeichnung: Sophos Anti-Virus meldet diese Viren mit dem Präfix "REG/".
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Remote-Administrations-Tool

Beschreibung:

Handelsübliche oder kostenlos erhältliche Tools, die für den remoten Zugriff und die Kontrolle eines oder mehrerer Computer verwendet werden.

Replizierung: Repliziert sich nicht.
Bezeichnung:

Sophos meldet diese Anwendungen mit dem PUA-Typ "Remote-Administrations-Tool".

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Rootkit

Beschreibung:

Ein Rootkit besteht aus mehreren Software-Tools, die dafür entwickelt wurden, nicht sichtbar zu sein und durch Dritte auf einen Computer gelangen. Es wird dazu verwendet, laufende Summen, Dateien und Systemdaten zu verbergen.

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Scam

Beschreibung:

Betrügerisches Geschäftsprojekt bzw. Schwindel.

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Schädliches Verhalten

Beschreibung:

Schädliches Verhalten beschreibt eine ausführbare Datei, die Merkmale oder Verhalten aufweist, die ausschließlich in Malware enthalten sind, und deshalb blockiert wird, um mögliches Eindringen, Störungen oder Beschädigung von Computersystemen zu verhindern.

Replizierung:

Je nach Art der schädlichen Software

Bezeichnung:

Sophos Anti-Virus meldet dieses Verhalten mit dem Präfix "Mal/".

Beispiele: Schädliches Verhalten ansehen.
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SMS

Beschreibung:

Short Message Service (SMS) ist ein Dienst zum Senden kurzer Textnachrichten zwischen Mobiltelefonen, anderen Handgeräten und Festnetztelefonen. Nachrichten bestehen aus einer eingeschränkten Anzahl alphanumerischer Zeichen und können keine Bilder oder Grafiken enthalten.

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Spyware:

Beschreibung:

Spyware ist eine Bezeichnung für zahlreiche Anwendungen, die ohne Zustimmung oder Wissen des Benutzers Informationen von einem Computer an Dritte senden. Spyware-Trojaner und Spyware-Würmer sind Trojaner und Win32-Würmer, die sich auch wie Spyware verhalten.

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Spyware-Trojaner

Beschreibung:

Ein Spyware-Trojaner ist ein anscheinend legitimes Computerprogramm, das aber tatsächlich die Computeraktivität unterbrechen und stören soll, wobei Daten von dem Computer an Dritte gesendet werden, ohne dass der Benutzer darüber informiert ist oder sein Einverständnis gegeben hat.

Replizierung: Repliziert sich nicht.
Bezeichnung: Sophos Anti-Virus bezeichnet Spyware-Trojaner mit dem Präfix "Troj/".
[TOP]

Spyware-Wurm

Betrifft:

Computer, die mit einem Netzwerk verbunden sind, in dem die Betriebssysteme Windows 95/98/Me und Windows NT/2000/XP/2003 laufen.

Beschreibung:

Als Spyware-Wurm wird Malware bezeichnet, die sich selbst replizieren und Informationen von einem Computer an Dritte senden kann, ohne dass der Benutzer informiert ist oder sein Einverständnis gegeben hat.

Replizierung:

Spyware-Würmer verbreiten sich mit Hilfe von Windows Netzwerk-APIs (Application Programming Interfaces), E-Mails, oder indem sie Schwachstellen in Betriebssystemen oder anderen Anwendungen ausnutzen. Sie haben identische Verbreitungsfähigkeiten wie Win32-Würmer, zeigen aber auch Verhalten von Spyware.

Bezeichnung: Sophos Anti-Virus bezeichnet Spyware-Würmer mit dem Präfix "W32/".
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Suffix

Beschreibung:

Das Suffix im Namen eines Virus, Trojaners oder Wurms bezeichnet die Variante. Er ist Teil des Namens, der einem Bindestrich folgt und besteht aus einem oder mehreren Buchstaben aus dem Alphabet.

Beispiele: W32/Bagle-A ist eine Variante "-A" der Windows-Wurmfamilie "Bagle". Seine Eigenschaften ähneln denen der Varianten W32/Bagle-B und W32/Bagle-AU.
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Symbian-Bluetooth-Wurm

Betrifft:

Geräte mit Symbian-Betriebssystem.

Replizierung:

Infiziert andere Symbian-Geräte mittels Bluetooth.

Bezeichnung:

Sophos Anti-Virus meldet diese Würmer mit dem Präfix "Symb/".

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Systemüberwachung

Beschreibung:

Handelsübliche und kostenlos erhältliche Software, deren Hauptfunktion darin besteht, den Gebrauch des lokalen Computers zu überwachen.

Replizierung: Repliziert sich nicht.
Bezeichnung:

Sophos meldet diese Anwendungen mit dem PUA-Typ "Systemüberwachung".

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Testdatei

Betrifft:

Nicht virale Datei, die aber bewirkt, dass Antiviren-Software auf sie reagiert, als ob sie ein Virus wäre. Testdateien sind hauptsächlich ein Weg für Netzwerkadministratoren zu überprüfen, ob ihre Antiviren-Software korrekt installiert ist. Sophos stellt seinen Kunden für diesen Zweck die EICAR-Testdatei (EICAR ist die Abkürzung für European Institute for Computer Anti-virus Research) zur Verfügung.

Replizierung: Repliziert sich nicht.
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Trojaner

Betrifft:

Ein scheinbar legitimes Computerprogramm, das absichtlich so entwickelt wurde, dass die Computeraktivität beschädigt wird. Trojaner werden gelegenlich in Verbindung mit Viren benutzt. Ein Backdoor-Trojaner ist ein Programm, das anderen Computernutzern Zugriff auf den befallenen Computer über das Internet ermöglicht.

Replizierung: Replizieren sich nicht.
Bezeichnung: Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "Troj/".
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Undefinierbare PUA

Beschreibung:

Eine potenziell unerwünschte Anwendung wird als undefinierbar eingestuft, wenn sie sich nicht als "Dialer", "Adware" oder "Hacking-Tool" kategorisieren lässt. Bei diesen Anwendungen handelt es sich zwar nicht um Schadprogramme, doch sie werden für den Einsatz in Unternehmensnetzwerken als ungeeignet betrachtet.

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Unix-Wurm

Betrifft: Computer, die an ein Unix-Netzwerk angeschlossen sind.
Replizierung:

Unix-Würmer nutzen die Mängel im Netzwerk-Code, sogenannte Zwischenspeicher-Überläufe aus, um unbefugten Zugriff auf remote Unix-Computer zu bekommen. Wenn sie Zugriff haben, suchen sie nach neuen Rechnern, um diese zu infizieren. Sie verbreiten sich schnell auf Computern, die permanent an das Internet angeschlossen sind, da keine Benutzereingaben erforderlich sind.

Bezeichnung: Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "Unix/".
[TOP]

Virus

Beschreibung:

Computerprogramm, das sich selbst kopiert. Viren stören häufig Computersysteme oder beschädigen Daten. Ein Virus benötigt ein Wirt-Programm und infiziert einen Computer erst dann, wenn er gestartet wurde. Einige Viren verbreiten sich in Netzwerken, indem sie Kopien von sich erstellen oder sich per E-Mail weiterleiten. Der Begriff "Virus" wird häufig sowohl für Viren als auch Würmer verwendet.

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Visual-Basic-Script-Virus

Betrifft: Visual-Basic-Skriptdateien, HTML-Dateien mit eingebetteten Skripts, Microsoft Outlook und Internet Explorer.
Sprache: Visual Basic Script.
Replizierung:

Infiziert andere ausführbare Dateien durch zahlreiche Mechanismen. Einige Viren, wie z. B. VBS/Dismissed-B verbreiten mit Hilfe von Outlook infizierte Dateien per E-Mail.

Bezeichnung:

Sophos Anti-Virus meldet diese Würmer mit dem Präfix "VBS/".

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Visual-Basic-Script-Wurm

Betrifft: Visual-Basic-Skripdateien, HTML-Dateien mit eingebetteten Skripten, Microsoft Outlook und Internet Explorer.
Sprache: Visual Basic Script
Replizierung: Verwendet IRC oder Outlook, um per E-Mail Mehrfachkopien von infizierten Dateien an andere Anwender weiterzuleiten.
Bezeichnung: Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "VBS/".
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Warnung

Beschreibung: Stark übertriebene Warnung über einen möglichen Virus.
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Wi-Fi

Beschreibung:

Wireless Fidelity (allgemein als Wi-Fi bekannt) ist ein Warenzeichen der Wi-Fi Alliance und wird im Allgemeinen für die Bezeichnung jeder Art von 802,11 Hochfrequenz-Funknetzwerken verwendet. Wi-Fi-Netzwerke werden im Allgemeinen von vielen Unternehmen, Behörden, Schulen und Privatnutzern verwendet und können von Unbefugten benutzt werden, es sei denn, die Netzwerke wurden geschützt.

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Win16-Exe-Dateivirus

Betrifft: MS Windows 3.0 und 3.1
Replizierung: Infiziert andere Exe-Dateien mit Hilfe verschiedener Methoden.
Bezeichnung: Sophos Anti-Virus meldet diese Viren mit dem Präfix "Win/".
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Win32-Exe-Dateivirus

Betrifft: MS Windows 95/98/Me-, NT- oder 2000- PE (Portable Executable)-Dateien
Replizierung:

Infiziert andere Exe-Dateien mit verschiedenen Mechanismen.

Einige Viren wie W32/ExploreZip nutzen ebenfalls Outlook oder andere Programme, um die infizierten Dateien per E-Mail zu verbreiten.

Bezeichnung: Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "W32/"(frühere Version verwendeten "Win32").
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Win32-Wurm

Betrifft: Computer, die an Netzwerke unter Windows 95/98/Me und Windows NT/2000 laufen.
Replizierung:

Win32-Würmer verbreiten sich über die Windows-Netzwerkfunktionen APIs und MAPI oder E-Mail-Clients wie Microsoft Outlook. Sie können eine E-Mail mit dem Wurm-Programm als Attachment erstellen oder sich selbst an ausgehende E-Mails anhängen. E-Mails, die von einem Wurm erstellt wurden, fordern häufig den Empfänger auf, das Attachment zu starten, um etwas Interessantes oder Wichtiges zu sehen.

Bezeichnung:

Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "W32/". Andere Antiviren-Hersteller verwenden u. a. das Präfix "Win32".

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Windows-95-Exe-Dateivirus

Betrifft: MS Windows 95/98/Me-PE (Portable Executable)- Dateien
Replizierung:

Infiziert andere Exe-Dateien. Einige Viren werden speicherresident und infizieren andere Programme, wenn diese gestartet werden. Andere suchen aktiv nach anderen Dateien, um diese zu infizieren.

Einige Viren, wie W95/Babylonia verbreiten ebenfalls infizierte Dateien per E-Mail.

Bezeichnung: Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "W95/"(frühere Versionen verwendeten "Win95").
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Windows-98-Exe-Dateivirus

Betrifft: MS Windows 98-PE (Portable Executable)- Dateien
Replizierung:

Infiziert andere Exe-Dateien. Einige Viren werden speicherresident und infizieren andere Programme, wenn diese gestartet werden. Andere suchen aktiv nach anderen Dateien, um diese zu infizieren.

Bezeichnung: Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "W98/" (frühere Versionen verwendeten das Präfix "Win98").
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Windows-2000-Exe-Dateivirus

Betrifft: MS Windows 2000-PE (Portable Executable)- Dateien
Replizierung:

Infiziert andere Exe-Dateien. Einige Viren werden speicherresident und infizieren andere Programme, wenn diese gestartet werden. Andere suchen aktiv nach anderen Dateien, um diese zu infizieren.

Bezeichnung: Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "W2K/".
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Windows-NT-Exe-Dateivirus

Betrifft: MS Windows NT- oder 2000-PE (Portable Executable)-Dateien
Replizierung: Infiziert andere Exe-Dateien mit Hilfe von verschiedenen Mechanismen.
Bezeichnung: Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "WNT/" (frühere Versionen verwendeten das Präfix "WinNT").
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Windows Scripting Host Virus

Betrifft:

Computer mit den Betriebssystemen Windows 95/98/Me und Windows NT/2000/XP.

Beschreibung:

Windows Scripting Host ist die Framework, unter der Komponenten von JavaScript, Visual Basic Script und ActiveX ausgeführt werden. Ein Virus, Wurm oder Trojaner kann innerhalb dieser Framework mehrere Komponenten verwenden.

Replizierung: Infiziert über eine Vielzahl an Mechanismen.
Bezeichnung:

Wenn ein Virus, Wurm oder Trojaner mehrere Komponenten innerhalb der Windows Scripting Host Framework verwendet, meldet Sophos Anti-Virus diese mit dem Präfix "WSH/".

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Word-97-Makro-Trojaner

Betrifft: MS Word 97 oder höher auf allen Betriebssystemen.
Sprache: VBA5 oder eine höhere Makrosprache.
Beschreibung:

Word-97-Makro-Trojaner sind Dokument, die beim Öffnen unerwünschte Nebeneffekte für das System haben können, wie z. B. das Löschen von Dateien oder eine Beeinträchtigung der Systemsicherheit.

Replizierung: Repliziert sich nicht.
Bezeichnung:

Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "WM97/". Andere Antiviren-Hersteller verwenden u.a. das Präfix "W97M".

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Word97-Makro-Wurm

Betrifft: MS Word 97 oder höher auf allen Betriebssystemen
Sprache: VBA5 oder höhere Makrosprachen.
Replizierung:

Verwendet E-Mail-Programme, wie MS Outlook, um automatisch eine infizierte Datei an Namen im Adressbuch zu senden. Viele dieser Würmer replizieren sich wie Word-97-Makroviren.

Bezeichnung:

Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "WM97/". Andere Antiviren-Hersteller verwenden u. a. das Präfix "W97M".

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Word-97-Makrovirus

Betrifft: MS Word 97 oder höher auf allen Betriebssystemen
Sprache: VBA5 oder spätere Makrosprachen.
Replizierung:

Einige dieser Viren kopieren die viralen Makros in die Globalvorlage (nomalerweise NORMAL.DOT) wie auch Word-Makroviren. Diese Übertragungsmethode funktioniert nicht bei MS Office 97 SR1 oder höher.

Die meisten der neueren Viren kopieren die viralen Makros in eine andere Datei und verändern die Globalvorlage, um sie zu importieren, wenn ein weiteres Dokument geöffnet wird.

Bezeichnung:

Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "WM97/". Andere Antiviren-Hersteller verwenden u. a. das Präfix "W97M".

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Word-2001-Makrovirus

Betrifft: MS Word 2001 auf Apple-Computern
Sprache: VBA6 oder höher Makrosprachen.
Replizierung:

Einige dieser Viren kopieren die viralen Makros in die Globalvorlage (normalerweise NORMAL.DOT) wie auch Word-Makroviren. Die Mehrheit dieser Viren sind konvertierte Versionen von bereits vorhandenen Word-97-Viren. Die meisten Nebeneffekte sind jedoch Intel-spezifisch und funktionieren nicht.

Bezeichnung:

Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "WM97/". Andere Antiviren-Hersteller verwenden u. a. das Präfix "W97M".

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Word-Makrovirus

Betrifft: Alle Versionen von MS Word auf allen Betriebssystemen.
Sprache: Word Basic Makrosprache (in Word 6 und 95 verwendet).
Replizierung:

Wenn ein infiziertes Dokument geöffnet wird, werden die viralen Makros in die Globalvorlage (normalerweise NORMAL.DOT) kopiert. Andere Dokumente laden automatisch die viralen Makros von dieser Datei, wenn sie geöffnet werden.

Bezeichnung:

Sophos Anti-Virus bezeichnet diese Viren mit dem Präfix "WM/" (frühere Versionen verwendeten das Präfix "Winword").

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Wurm

Beschreibung:

Eine Art Virus, der kein Hostprogramm benötigt. Er kann sich replizieren und verbreitet sich oftmals per E-Mail und Internet.

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Zero-Day

Beschreibung:

Eine Zero-Day-Bedrohung ist eine neue Bedrohung "in the wild", bevor eine Bedrohungskennung zur Verfügung steht, um davor zu schützen. Sich schnell ändernde Bedrohungen, wie Internet-Würmer, können am "Zero Day" großen Schaden anrichten.

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Siehe auch: